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„Ich hatte eine Vision“, sagte mein Freund Josua Kohberg neulich, als ich mich mit ihm über seine Erfahrungen austauschte: „Ich wollte, dass die Menschen weltweit miteinander sprechen können. Denn Kommunikation ist in meinen Augen die wichtigste Grundlage für gegenseitiges Interesse, mehr Menschlichkeit und weniger Konflikte.“
Er hatte ganz am Anfang ja NUR die Idee, dass sein Produkt neoos® die Welt verändern würde. Dass er dafür ein Unternehmen gründen und Mitarbeiter führen musste, hatte er gar nicht so auf dem Schirm. Und schon gar nicht, in welchem Masse ihn diese Erfahrung mit seinem eigenen Mitgefühl konfrontieren würde.

 

Mitgefühl in allen Lagen


Doch als er mit der Zeit immer mehr Mitarbeiter hatte, wurde Führung ein Thema – und damit auch das Mitgefühl. Denn gutes gemeinsames Arbeiten gelingt nur, wenn ihr euch in den anderen hineinversetzen könnt: Nur dann fühlt ihr, wie ihr den anderen so stärken könnt, dass der einen super Job machen kann. Ganz wichtig dabei: Es geht nie um eine Einbahnstrasse. Nicht nur die Führungskraft soll mit Gefühl vorgehen, sondern auch der Mitarbeiter. Wenn einer von beiden kein Gefühl hineingibt, funktioniert das Spiel auf Dauer nicht.
Diese Erfahrung mache auch ich immer wieder im Mentoring am Lilienberg: Selbst im Mentoring ist es so, dass ich als Mentor immer auch von meinem Mentee lerne. Da stellt der Mentee vielleicht eine Frage, die mich zum Nachdenken bringt. Oder der Mentee gibt eine Antwort, die mir eine ganz neue Sichtweise ermöglicht.
Und weil mir Josuas Geschichte und das Thema „Mitgefühl“ schon seit langem so am Herzen liegt, habe ich ihm meine dritte Ausgabe der „YVETTE“ gewidmet. „Mitgefühl oder mit Gefühl – Echt empathisch“ könnt ihr euch HIER kostenlos downloaden. Viel Vergnügen beim Stöbern und eurer eigenen Reise in die Mit-Gefühlswelt ;-)

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